Bedeutung von Geschmack | Babel Free
ɡəˈʃmakDefinitionen
- Sinn zu schmecken, geschmackliche Wahrnehmungsfähigkeit, Geschmackssinn
- Eigenschaft eines Stoffes, die man wahrnimmt, wenn man ihn isst oder trinkt
- Urteilsvermögen bezüglich ästhetischer Werturteile
- Vorlieben einer Person vor allem hinsichtlich Ästhetik
- Wertmaßstab einer Zeit, Epoche, Region und Ähnlichem zur Ästhetik
Äquivalente
Beispiele
“1918, Elisabeth von Heyking, Die Orgelpfeifen, in: Zwei Erzählungen, Phillipp Reclam jun. Verlag, page 19”
The grandchildren had furnished their own rooms according to their personal taste.
“Mein Geschmack täuscht mich nie!”
“Der Geschmack erinnert etwas an Lollis.”
“„Kommt, von allerreifsten Früchten”
“„Der Geschmack brennt unter und auf der Zunge, der Rausch ist schwer übelkeitserzeugend.“”
“„Die Erinnerung an den süßlich-säuerlichen Geschmack von Anar zieht mir den Mund zusammen.“”
“„Das Mädchen ließ sich Zeit, mochte vielleicht nicht von seinem Karamellbonbon lassen, an dem es eifrig lutschte, um an den süßen Geschmack zu kommen.“”
“Mit der Wahl dieses Abendkleides hat sie schlechten Geschmack bewiesen.”
“Für meinen Geschmack ist das Schlagzeug zu laut.”
“Ob man die Band mag, ist eine Frage des Geschmacks.”
“„Mehr als einmal nahm er mich mit, schickte nach dem Regimentsschneider und ließ Kleider für mich anfertigen, die seinem Geschmack entsprachen.“”
“„Indes geht es hier nicht um den persönlichen Geschmack Wustmanns und damit die Subjektivität seiner Sprachverbesserungen, sondern um Erfolg und Wirkung eines Werks, das immerhin länger als ein halbes Jahrhundert das sprachkritische Standardbuch der Deutschen bildete.“”
“„Auch in Dingen des persönlichen Geschmacks ergänzten sie einander.“”
GER-Stufe
B2
Obere Mittelstufe
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz B2 — Stufe obere mittelstufe.
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz B2 — Stufe obere mittelstufe.
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