Bezahlschranke
Definitionen
System, das mediale Inhalte erst nach der Bezahlung einer bestimmten Summe verfügbar macht
Äquivalente
7 weitere Sprachen
Beispiele
“Wirklich neu sind dafür die Bezahlschranken, die Springer in der vergangenen Woche zeitgleich auf den Webseiten von Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt einführte. Für Lokalgeschichten müssen Nicht-Abonnenten in Berlin nun fünf Euro im Monat zahlen⟳, in Hamburg knapp acht Euro.”
“„Das Mantra der Branche heißt: Mit einer Bezahlschranke wird alles wieder gut. Aber so ist es leider nicht“, sagt Blumencron.”
“63 Zeitungen bieten⟳ auf ihren Online-Seiten ein „Freemium” Modell an (der Nutzer zahlt nur für ausgewählte Inhalte), 35 Zeitungen haben⟳ ein sogenanntes „Metered Model” (eine gewisse Anzahl von Texten⟳ kann man kostenlos lesen⟳, bevor die Zahlschranke fällt), 5 Zeitungen haben⟳ eine echte Bezahlschranke (umsonst gibt es nichts), und eine einzige Zeitung setzt auf das freiwillige Bezahlen⟳: die taz.”
(please add an English translation of this quotation)
“„In Großbritannien hatte die ‚Times‘ im Sommer 2010 eine Vorreiterrolle eingenommen⟳, als sie eine Bezahlschranke für ihr komplettes Online-Angebot einrichtete.“”
GER-Stufe
C2
Kompetente Sprachverwendung
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz C2 — Stufe kompetente sprachverwendung.
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz C2 — Stufe kompetente sprachverwendung.
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