Bedeutung von Lautmalerei | Babel Free
laʊ̯tmaːləˈʁaɪ̯Definitionen
lautliche Gestaltung sprachlicher Ausdrücke in einer Weise, die den gemeinten Gegenstand oder Vorgang oder das gemeinte Lebewesen nachahmt
Äquivalente
العربية
مُحَاكَاة صَوْتِيَّة
Català
onomatopeia
Dansk
onomatopoietikon
Ελληνικά
ονοματοποιία
English
Onomatopoeia
Esperanto
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tượng thanh
Yorùbá
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Beispiele
“Lautmalerei kann auf verschiedene Weise verwendet werden; am bekanntesten sind lautmalerische Wörter wie „Wauwau“, „Kuckuck“, „Uhu“.”
“„Dieses Phänomen nennt man Lautsymbolik, Lautmalerei und im literarischen Kontext meist Onomatopöie.“”
“„Auch der Dichter greift gelegentlich zu ihnen…, und bei Goethe findet man sie auch, besonders wenn ein Grad von Lautmalerei beabsichtigt wird…“”
“„Am nächsten kommt ihr noch die Lautmalerei oder Onomatopöie (mit dem Adjektiv onomatopoetisch); das ist der Versuch, das Gemeinte mit lautlichen Mitteln nachzuahmen.“”
“„Hinter Paarreim und Lautmalerei, hinter Alliterationen und Metaphorik spürt man die mit Konsequenz geführte Feder eines Insiders, der das, was er berichtet, selbst erlebt hat.“”
“„Der würde hier hervorragend mit neuen Eindrücken für seine Lautmalerei bedient.“”
GER-Stufe
C1
Fortgeschritten
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz C1 — Stufe fortgeschritten.
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz C1 — Stufe fortgeschritten.
Siehe auch
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