Onomatopöie
Definitionen
- Lautmalerei; lautmalerische Bildung von Wörtern
- Nachahmung von Lauten, Geräuschen, Tönen in Schallwörtern
Äquivalente
30 weitere Sprachen
العربيةمُحَاكَاة صَوْتِيَّة
Catalàonomatopeia
Danskonomatopoietikon
Ελληνικάονοματοποιία
Esperantoonomatopeo
Eestionomatopöa
Euskaraonomatopeia
Galegoonomatopeia
Italianoonomatopea
Latinaonomatopoeia
Nederlandsonomatopee
Polskionomatopeja
Portuguêsonomatopéia
Românăonomatopee
Tagalogonomatopeya
Türkçeyansıma
Tiếng Việttượng thanh
Yorùbáifirosinroojẹ
Beispiele
“„Gluckern⟳“, „klirren⟳“, „ticken⟳“ sind durch Onomatopöie in ihrer Bedeutung motiviert.”
“„Am nächsten kommt ihr noch die Lautmalerei oder Onomatopöie (mit dem Adjektiv onomatopoetisch); das ist der Versuch, das Gemeinte mit lautlichen Mitteln⟳ nachzuahmen⟳.“”
“„Die kultivierte Sprache verabscheut Onomatopöien: in Sprachkursen werden⟳ sie ausgemerzt, Deutschlehrern verhelfen⟳ sie zu Wutausbrüchen, und in der konventionellen Literatur fehlen⟳ sie fast völlig.“”
“„Wauwau“, „Kuckuck“, „Uhu“ sind durch Onomatopöie in ihrer Bedeutung motiviert.”
GER-Stufe
C1
Fortgeschritten
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz C1 — Stufe fortgeschritten.
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz C1 — Stufe fortgeschritten.
Siehe auch
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