Bedeutung von trollen | Babel Free
/ˈtʁɔlən/Beispiele
“Troll dich!”
Push off!
“Mit dieser Emilia Galotti—die hier bei ihm ist—deren Bräutigam so über Hals über Kopf sich aus der Welt trollen müssen—mit dieser Emilia Galotti hat der Prinz heute morgen, in der Halle bei den Dominikanern, ein Langes und Breites gesprochen.”
“Hier ist Rhodus, komm und zeige / Deine Kunst, hier wird getanzt! / Oder trolle dich und schweige, / Wenn du heut nicht tanzen kannst.”
“Während Deutschlands nächste goldene Generation sich für eine gepfefferte Halbzeit-Predigt ihres Trainers Felix Magath in die Kabine trollt, beginnt Watzke mit uns die Tour durch das neue DFB-Hochleistungstrainingszentrum im sauerländischen Marsberg.”
“Man läßt ihn trollen, das freche süße Zweibein, man wird ihn tüchtig lausen, daß ihm das Fell blank wird.”
“Die Aktivisten haben die Schulratssitzungen in Smithtown zu einer Arena für den politischen Nahkampf gemacht. „Ich habe sie getrollt“, prahlt einer von ihnen auf Twitter.”