Bedeutung von Druckgenehmigung | Babel Free
/[ˈdʁʊkɡəˌneːmɪɡʊŋ]/Definitionen
Zustimmung des Autors und/oder Verlegers, ein Schriftwerk in Druck zu geben
Beispiele
“„Denn Fries war einer der prominentesten Autoren der DDR, und sein Debütroman „Der Weg nach Oobliahdoo“ hatte ihn 1966 seine Arbeitsstelle in der Ost-Berliner Akademie der Künste gekostet, weil er im Westen, bei Suhrkamp, auf Empfehlung von Uwe Johnson, erschienen war, nachdem ihm in der DDR die Druckgenehmigung verweigert worden war.“”
“„Am 1. Mai nimmt der nun sechsundsechzigjährige Galilei die Strapazen einer fünften Reise nach Rom auf sich, um die Druckgenehmigung persönlich durchzusetzen.“”
GER-Stufe
C2
Kompetente Sprachverwendung
Dieses Wort gehört zum GER-Wortschatz C2 — Stufe kompetente sprachverwendung.
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